Feuer reißt, brennt alles nieder, verschlingt Träume,
lässt nichts heil.
Flammen züngeln,beißen, zerfetzen,
schreien in der Nacht, bis nur noch Asche bleibt.
Asche fällt, wie grauer Schnee, bedeckt meine Narben, versteckt mein Herz.
Doch tief in der Asche, glimmt ein Funken, unaufhaltsam, unverzeihlich, bereit, aus der Dunkelheitzu brechen.
Aus Schmerz wird Kraft, aus Verlust entsteht Leben.
Aus der Asche erwächst das Licht — heller als je zuvor.
Gedicht: Feuer und Asche (Zerstörung und Neubeginn)
