Ich habe es nicht aufgeschrieben.
Nicht geteilt.
Nicht erklärt.
Ich habe es einfach geglaubt.
Mir.
Zum ersten Mal seit wer weiß wie lange.
Ich sagte:„Es war zu viel.“
Und ich glaubte es.
Ohne Zweifel,
ohne Widerspruch,
ohne das übliche „Aber vielleicht …“.
Ich sagte:„Ich bin müde.“
Und stand nicht auf,
um es zu rechtfertigen.
Ich sagte:„Es tut weh.“
Und suchte nicht nach Beweisen für jemand anderen.
Ich hörte meine Stimme und widersprach ihr nicht.
Ich ließ sie sagen,
was sie sagen musste.
Nicht laut.
Aber wahr.
Und in dieser ungeübten Stille begann etwas:Vertrauen.
Nicht groß.
Nicht laut.
Aber meins.
Es war nicht Mut.
Nicht Heilung.
Nicht Vergebung.
Nur ein Blick in den Spiegel,
der nicht wegsah.
Ich stand da mit allem,was ich bin –nicht genug für sie,
nicht richtig für die Welt,
aber wahr für mich.
Und das war der Anfang.
Weil ich mir glaubte.
Weil ich mir glaubte
