Verzweiflung presst den Atem ab.
Müde,
doch das Dunkelhält gefangen.
Uhren ticken,
Gedanken zerfetzen,
Augen weigern sich zu fallen.
Die Nacht frisst Stunden,
Herz wird schwerer,
Stille wächst zu Mauern ohne Ausweg.
Schlaflosigkeit, die dritte

Lyrik, Monologe, Splittergespräche und ein Tanz mit dem Teufel

Verzweiflung presst den Atem ab.
Müde,
doch das Dunkelhält gefangen.
Uhren ticken,
Gedanken zerfetzen,
Augen weigern sich zu fallen.
Die Nacht frisst Stunden,
Herz wird schwerer,
Stille wächst zu Mauern ohne Ausweg.