Sie stand da,
nichts hielt sie,
nichts schützte sie.
Jeder Blick,
jede Berührung
traf sie unbarmherzig.
Wehrlos fühlte sie die rohe Wahrheit ihrer Verletzlichkeit – schmerzhaft,
klar,
unaufhaltsam.
Wehrlos, andere Version

Lyrik, Monologe, Splittergespräche und ein Tanz mit dem Teufel

Sie stand da,
nichts hielt sie,
nichts schützte sie.
Jeder Blick,
jede Berührung
traf sie unbarmherzig.
Wehrlos fühlte sie die rohe Wahrheit ihrer Verletzlichkeit – schmerzhaft,
klar,
unaufhaltsam.