ich weiß nicht mehr,
wer angefangen hat –
ich oder die stimme,
die sagt,
du bist nicht genug.
tage ziehen,
ich bleibe.
irgendwo zwischen
atem und aufgeben.
zu laut,
zu leer,
zu sehr ich.
alles,
was ich anfasse,
zerfällt.
auch ich,
manchmal.
ich sage mir,
es wird besser,
aber die worte
klingen hohl,
wie gläser ohne wasser.
nachts liege ich still,
zähle das rauschen im ohr,
nenne es leben.
und hoffe,
dass niemand fragt,
wie es mir geht.
fetzen
