Sie haben keine Klauen,
keine Zähne.
Sie tragen meine Sorgen,
meine Scham,
meine Schuld.
Wenn das Licht erlischt,
kriechen sie näher,
setzen sich auf meine Brust.
Und ich weiß:
Sie sind aus mir,
doch stärker als Schlaf.
Die Monster unter meinem Bett

Lyrik, Monologe, Splittergespräche und ein Tanz mit dem Teufel

Sie haben keine Klauen,
keine Zähne.
Sie tragen meine Sorgen,
meine Scham,
meine Schuld.
Wenn das Licht erlischt,
kriechen sie näher,
setzen sich auf meine Brust.
Und ich weiß:
Sie sind aus mir,
doch stärker als Schlaf.