Der Tod

Sitzt im Nacken,
unhörbar,
wie Atem im Wind.
Folgt jedem Schritt,
steht am Ende jedes Weges.
Manchmal schweigend,
manchmal nah,
doch immer da.
Wir fürchten ihn,
wir verleugnen ihn
– und doch trägt er uns bis zum Schluss.

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