Ein Name verblasst,
ein anderer leuchtet neu.
Der Großherzog tritt ab,
sein Sohn nimmt Platz
auf dem alten Stuhl der Geschichte.
Die Krone glänzt,
doch sie schneidet auch.
Was wie Glorie wirkt,
ist Last aus Pflicht.
Für das Land ein Augenblick im Wandel,
für den Träger ein Leben im Spiegel der Anderen.
Thronwechsel
