Zwei Stunden Schlaf.
Gedanken in Dauerschleife.
Herz schlägt.
Aber nicht für mich.
Ich lächle.
Sag: Mir geht’s gut.
Nur müde.
Nur viel los.
Nur fast am Ende.
Ich stehe auf.
Ich ziehe mich an.
Ich vergesse zu atmen.
Kein Schrei.
Kein Blut.
Nur Stille, die mich frisst.
Ich google Symptome und lösche den Verlauf.
Ich weine nicht.
Ich starre.
Und am nächsten Tag funktioniere ich wieder.
Notizen eines verschwiegenen Nervenzusammenbruchs
