Er schlägt mich wach.
Nicht mit Worten,
sondern mit Pfoten.
Ein Schlag ins Gesicht,
als Erinnerung:
„Du atmest. Also steh auf.“
Es ist fünf Uhr.
Die Nacht hängt noch schwer.
Doch er kennt keine Uhr,
nur den Hunger,
nur die Nähe,
nur mich.
Und vielleicht,
wenn ich ehrlich bin,
ist das sein Trotz gegen das Dunkel:
zu sagen, dass Leben nicht wartet.
Selbst wenn es wie eine Backpfeife kommt.
